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FEN ist für 2. Förderphase empfohlen worden

Sehr erfreuliche Neuigkeiten: Die Jury der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Forschungscampus FEN für eine 2. Förderphase empfohlen. Das BMBF folgt dieser Empfehlung.

Seit fünf Jahren erforscht und entwickelt FEN gemeinsam mit seinen Partnern der RWTH Aachen und der Industrie innovative Technologien für effizientere, nachhaltigere und sicherere Stromnetze. Dabei spielt insbesondere die Gleichstrom (DC)-Technologie sowie die Inkludierung dezentraler und erneuerbarer Energiequellen eine wichtige Rolle. Ein Meilensteinprojekt, das der Forschungscampus FEN in seinen ersten fünf Jahren auf die Beine gestellt hat, ist das mit Gleichstrom betriebene Mittelspannungsnetz (MVDC); Ende 2019 ging das Netz auf dem Campus Melaten in den Testbetrieb.

Im Juli 2019 fand am Forschungscampus FEN sowie in den Laboren des E.ON Energy Research Centers eine Begehung statt, bei der sich Vertreter des Projektträger Jülich (PtJ) von den Forschungsaktivitäten und -ergebnissen der 1. Förderphase vor Ort ein Bild machen konnten. Im November 2019 stellte Prof. Rik De Doncker, Sprecher des Forschungscampus FEN, unsere Aktivitäten, bisherigen Ergebnisse und Zukunftspläne der unabhängigen Jury des BMBF in Berlin vor.

Nach ersten positiven Rückmeldungen erreichte uns schließlich die sehr erfreuliche Nachricht, dass die Jury der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ des BMBF den Forschungscampus FEN für eine zweite Förderphase empfohlen hat und dass das BMBF dieser Empfehlung folgt. Am 31. Januar 2020 wurden die Anträge für sechs neue Forschungsprojekte im Rahmen einer 2. Förderphase von 2020 bis 2025 beim Projektträger Jülich eingereicht.

Die Mitglieder und Mitarbeiter des Forschungscampus FEN freuen sich sehr über die positiven Resonanzen. FEN möchte sich insbesondere bei seinen Partnern aus der Industrie und Forschung für ihre engagierte Zusammenarbeit bedanken. Die Ergebnisse aus fünf Jahren gemeinsamer, erfolgreicher Arbeit sind eine große Motivation, in Zukunft weiter an innovativen Lösungen zu arbeiten und unsere Forschungsaktivitäten auf dem Campus der RWTH Aachen voranzutreiben.

2020-03-10T08:37:52+01:00 10. März 2020|Pressemitteilung|